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Begriffsdefinitionen
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[Quelle: Auszug aus den Wikipedia Fachbeiträgen zu Breitbandtechnologien]
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BREITBAND-INTERNETZUGANG
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Ein Breitband-Internetzugang (auch Breitbandzugang, Breitbandanschluss) ist ein Zugang zum Internet mit verhältnismäßig hoher Datenübertragungsrate von einem Vielfachen der Geschwindigkeit älterer Zugangstechniken wie der Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl, die im Gegenzug als Schmalbandtechniken bezeichnet werden. Ein Breitbandzugang kann über verschiedene Arten realisiert werden: z.B. Telefon-, Kabelfernseh, Elektrizitätsnetz, Glasfaseranbindung, terrestrische Funktechnologie, Satellit. --> weiterführender Link zum kompletten Fachbeitrag unter Wikipedia
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DSL
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Das v.g. Kürzel steht für: Digital Subscriber Line (DSL) - übersetzt: Digitaler Teilnehmeranschluss und bezeichnet eine Reihe Übertragungsstandards mit der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Die v.g. Technik stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber den vorher genutzten Telefonmodem- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen max. 128 kbit/s) dar. --> weiterführender Link zum kompletten Fachbeitrag unter Wikipedia
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Sky-DSL
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ist ein europaweiter Markenname für einen asymmetrischen Breitband-Internetzugang über Satellit. SkyDSL ist flächendeckend überall dort empfangbar, wo die Ausleuchtzone der für SkyDSL eingesetzten Satelliten hinreicht. Der Dienst richtet sich u. a. an Nutzer, die in Gegenden wohnen, in denen kein DSL verfügbar ist. Bei SkyDSL wird der Datenempfang aus dem Internet über eine Satellitenverbindung realisiert. Zum Empfang der Daten benötigt der Nutzer eine übliche Satellitenantenne („Schüssel“). --> weiterführender Link zum kompletten Fachbeitrag unter Wikipedia
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UMTS
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Die Akürzung bedeutet: Universal Mobile Telecommunications System. und ist ein Synonym für den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem GSM-Standard möglich sind. Rasche Datenübertragung und Unabhängigkeit durch Mobilität sind die Eckpfeiler dieser Generation. UMTS umfasst erweiterte multimediale Dienste sowie satelliten- und erdgestützte Sendeanlagen. Ein Bestandteil dieser Technik ist u.a. die Bereitstellung eines Internetzugangs. --> weiterführender Link zum kompletten Fachbeitrag unter Wikipedia
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WIMAX
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Die Abkürzung steht für: Worldwide Interoperability for Microwave Access und wird häufig als Synonym für Funksysteme nach dem Standard IEEE 802.16 verwendet. WiMAX-Netze finden sich gleichermaßen bei der Anbindung von GSM / UMTS-Basisstationen als auch bei der Bereitstellung drahtloser Internet-Zugänge (Zugangs-Bereich). WiMAX wird sowohl als stationäre (fixed) als auch als mobile Alternative (WiBro) bzw. Ergänzung zu DSL-Leitungen und UMTS-Verbindungen diskutiert. Der Versorgungsradius einer Basisstation in städtischer Umgebung liegt üblicherweise zwischen 2 und 3 Kilometern. In Labortests zeigte sich eine Leistungsgrenze von WiMAX bei 50 km Reichweite und einer Datentransferrate von bis zu 108 Mbit/s. Wie bei UMTS müssen sich alle beteiligten Nutzer die zur Verfügung stehende Bandbreite teilen. --> weiterführender Link zum kompletten Fachbeitrag unter Wikipedia
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